FAQ 1 | Fragen und Antworten

F.A.Q. / Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen und Antworten - F.A.Q. vom 20.10.2018

Was bedeutet Ausfall-Länge bei einer Markise?


Die maximale Ausfahr-Länge einer Markise von der Wand weg nach vorn bzw. bei Senkrechtmarkisen von oben nach unten wird Ausfall oder Ausfall-Länge genannt. Der Ausfall wird im ausgefahrenen Zustand der Markise von der Wand bis zum Ausfallprofil gemessen.

Je nach Modell wird entweder entlang der Tuchschräge im Neigungswinkel der Markise oder waagerecht von der Wand bis zur Vorderkante der Markise gemessen.

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[F.A.Q. - Fragen und Antworten Stand: 20.10.2018]

Wozu eignet sich eine Gelenkarmmarkise?


Die klassische Bauart ist die Gelenkarmmarkise, eine Markise zur Wand- oder Deckenanbringung, welche das Markisentuch über Gelenkarme ausfahren kann. Das Tuch wickelt dabei auf der Tuchwelle auf bzw. ab.

Die Gelenkarmmarkise ist in offener, halboffener oder geschlossener Bauart lieferbar (Kassettenmarkise). Mit einem geschlossenem Kasten ist das Tuch, die Tuchwelle und die Antriebstechnik besonders gut geschützt und das System wirk sehr modern und kompakt.

Kassettenmarkisen sind preislich wegen der aufwendigeren Konstruktion meist höher angesiedelt als eine offene Gelenkarmmarkise.

Es stehen grundsätzlich manuelle Bedienung (Kurbelgetriebe) und auch motorisierte Antriebe (Funkmotor oder kabelgebundener Motor) zur Auswahl.

Für große Anlagen wird ein elektrischer Antrieb empfohlen, da die Bedienung mit einer Kurbel recht anstrengend werden kann. Außerdem bietet sich bei Motorantrieb auch die Möglichkeit einer Atuomatisierung (Sonne-, Wind-, Zeit- oder Zufallssteuerung).

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[F.A.Q. - Fragen und Antworten Stand: 20.10.2018]

Was ist eine Markise und wozu eignet sich dieses Sonnenschutzsystem?


Eine Markise ist ein Beschattungssystem mit (zumeist) textiler Bespannung (Markisentuch), welches vorrangig als Sonnen-, Wärme-, Blend- und Sichtschutz dient. Eine Markise kann bei ausreichendem Neigungswinkel und mit speziellem Markisentuch auch als Regenschutz dienen.

Es gibt viele verschiedene Arten von Markisen, nachfolgend die wichtigsten Systeme im Außenbereich:

- offene Gelenkarmmarkisen (freiliegende Tuchwelle)
- Hülsenmarkisen (mit Tuchwellenblende bzw. Halbkassette)
- Kassettenmarkisen (Vollkassette, geschlossener Kasten)
- Fassadenmarkisen (zumeist senkrecht oder teilweise ausgestellt)
- Senkrechtmarkisen (mit oder ohne Seil- bzw. Schienenführung)
- Seitenmarkisen (als seitlicher Sichtschutz nach vorn ausziehbar)
- Pergolamarkisen (für Terrassen mit Stützen vorn)
- Fallarmmarkisen / Klemmarkisen / Balkonmarkisen
- Korbmarkisen (oft für Schaufenster oder Cafe`s im Einsatz)
- freistehende Markisen (beidseitig ausfallend mit Stützen mittig)
- kubische freistehende Markisen (Q.bus)
- Wintergartenmarkisen (Aufdach oder Unterglas-Markisen)

Letztere Markisen-Typen eignen sich nicht nur als Wintergartenbeschattung, sondern auch für Terrassendächer oder ähnliche, größere Glasüberdachungen.

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